FĂĽr Sie im Bundestag

Paul K. Friedhoff

FĂĽr Sie im Landtag

Dietmar brockes

Kommunalwahl 2009

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Demografischer Wandel geht uns alle an
Wie soll Kerkens Zukunft aussehen?

Demografischer Wandel geht uns alle an

Wie soll Kerkens Zukunft aussehen?

Sabine_Velder

Unsere Gesellschaft verändert sich. Die Menschen werden immer älter und gleichzeitig werden weniger Kinder geboren. Dieser demografische Wandel ist auch in Kerken spürbar. Wir wollen die Herausforderung Demografie annehmen und die damit verbundenen Veränderungen als Chance begreifen. Gemeinsam mit Ihnen wollen wir die Zukunft von Kerken gestalten.

Zum einen müssen wir unsere Gemeinde auf die Strukturveränderung vorbereiten d.h. wir brauchen ein modernes Altenhilfe-Netz mit barrierefreien Wohnungen, alltagsbegleitenden Diensten und Freizeit- und Kulturangeboten. Eine solche, seniorenfreundliche Gemeinde ist wiederum auch attraktiver für junge Familien, die mit der Betreuung älterer Angehöriger nicht allein gelassen werden. Es macht sie attraktiver für Investoren und Arbeitgeber, die in Zukunft verstärkt auf eine bessere Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit, Familie und Pflege der Angehörigen angewiesen sind. Zum anderen können wir dem demografischen Wandel etwas entgegen wirken, indem wir Kerken für Kinder interessant gestalten. Kinder müssen sich hier wohl fühlen, Freizeitangebote vorfinden und die Möglichkeit zu einer differenzierten Schulbildung bekommen. Eine generationsfreundliche Gemeinde – so soll Kerkens Zukunft aussehen!

 

Das ist unser Wunsch. Helfen Sie uns und gestalten Sie mit!

 

Zur Person:

•Fraktionsvorsitzende

der FDP Kerken

• Seit 15 Jahren im Kerkener Gemeinderat

• Mitglied im Hauptausschuß

• Mitglied im Schul-, Kultur und Sozialausschuß von Kerken

• Vorsitzende der Katholischen Frauen Deutschland, St. Dionysius Nieukerk

• Seit 30 Jahren aktives Mitglied der FDP

… kompetent, erfahren, motiviert

 

 

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Wir haben klare Ziele

Das können Sie von uns erwarten!

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BĂĽrgerbeteiligung

 

Wir wollen unbedingt die Bürger in Kerkens Zukunftsplanung mit einbeziehen. Wir sind der Meinung, dass richtungsweisende Entscheidungen nicht hinter verschlossenen Türen, an den Bürgern vorbei getroffen werden dürfen. Daher ist es wichtig, die Bürger frühzeitig in Planungen mit einzubeziehen, bevor die Gemeinde Projekte ins Rollen bringt. In der nahen Vergangenheit hätte man so viel Geld und Zeit sparen können und eine bessere Bürgerzufriedenheit erreicht. Beispiele hierfür sind:

• Das unnötige Erstellen eines Lärmgutachtens zum Festplatz.

• Nicht gut gelungener Umbau der Kölner Straße, ohne Berücksichtigung von Bürgerbedürfnissen.

• Bürger werden nicht von vornherein z.B. in Form einer Ideenwerkstatt in die Planung mit einbezogen. Es werden ihnen einfach fertige Pläne vorgestellt. Diese lassen sich – wie die Erfahrung auch bei der Kölner Straße zeigt – nicht mehr wesentlich verändern, was mit Hilfe der berühmten Sachzwänge begründet wird.

Die FDP wollte gemeinsam mit den BĂĽrgern diskutieren und unter BerĂĽcksichtigung der BĂĽrgermeinung die langfristige Entwicklung der Gemeinde planen; ein so genanntes Gemeindeleitbild festlegen. Die CDU hat diesen Antrag abgelehnt bzw. verschleppt. So kann es nicht weitergehen. Nur ein gut informierter BĂĽrger, der das GefĂĽhl hat ernst genommen zu werden, entwickelt auch Initiative fĂĽr die Gemeinde. Initiative die Kerken braucht!

Barrierefreiheit

Auch die Politik muss Initiative zeigen, um Kerken fit für die Zukunft zu machen. Daher setzten wir uns auch weiterhin dafür ein, dass die Gemeinde zinslose Darlehen oder Zuschüsse zur Verfügung stellt, um Häuser und Wohnungen barrierefrei umzubauen. Ältere Menschen sollen sich in Kerken wohl fühlen und dürfen nicht den Wunsch verspüren, in eine seniorenfreundlichere Gemeinde umzuziehen. Öffentliche Plätze und Gebäude müssen barrierefrei gestaltet werden, nicht nur für die Senioren unter uns. Alle Menschen mit Gehhilfen, Rollstühlen oder anderen Handikaps sollten sich in unserer Gemeinde problemlos bewegen können. Ebenso Mütter mit Kinderwagen oder dem Nachwuchs an der Hand sind dankbar für jede Erleichterung im stressigen Alltag. Ja, eine generationenfreundliche Gemeinde kommt jedem zu gute und hat Zukunft.

 

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Bildungsvielfalt

Wir wollen unsere Gemeinde auch für junge Familien attraktiv gestalten, dazu ist es wichtig den Kindern in den Familien eine Zukunftsperspektive zu geben. Eine differenzierte Schulbildung muss in Kerken möglich sein, daher ist es dringend notwendig eine weiterführende Schule in Kerken zu erhalten und auszubauen. Wir fordern daher:

• Eine Erweiterung der Hauptschule durch einen Realschulzweig.

• Mehr Ausbildungsplätze, um junge Menschen auch nach der Schulbildung am Ort zu halten Ein Grund für den

Mangel an Ausbildungsplätzen ist, dass den Betrieben vor Ort oft ein kompetenter Ansprechpartner zum Thema Ausbildung fehlt. Eine Wirtschaftsförderung die weitgehend durch den Kreis Kleve übernommen wird reicht uns daher nicht aus. Wir fordern dass: unser Wirtschaftsförderer deutlich mehr als nur 10% seiner Arbeitszeit in die Wirtschaftsförderung steckt, auch um dann eine Ausbildungsvielfalt in Kerken zu ermöglichen.

Bolzplätze

Neben einem breiten Bildungsangebot brauchen Kinder auch die Möglichkeit einer sinnvollen Freizeitgestaltung. Wir fordern daher mehr Spielflächen in Kerken. Denn in einer generationenfreundlichen Gemeinde müssen die Bedürfnisse aller Bürger Berücksichtigung finden. Es kann nicht sein, dass wegen Lärmbelästigung Spielflächen ersatzlos geschlossen werden!

BĂĽrgermeisterwechsel

Wir unterstützen den unabhängigen Bürgermeisterkandidaten Dirk Möcking. Wir brauchen einen Bürgermeister der Dinge verändern will, der die Energie besitzt, Kerken nach vorne zu bringen. Dirk Möcking trauen wir das zu. Er hat wirtschaftlichen Sachverstand, frische Ideen, viel Motivation und ist bürgernah. Mit ihm wollen wir Kerken generationenfreundlich gestalten.

 

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Mehr als eine BĂĽrgervereinigung

Wir vertreten Kerkens

Interessen in der Region

 

Kerken braucht starke Vertreter in der Region.Denn viele

Entscheidungendie unsere Gemeinde betreffen, werden im

Kreis- oder Landtag getroffen und nicht auf kommunaler

Ebene. Das kann eine BĂĽrgervereinigung nich leisten. Die

BVK zum Beispiel kĂĽmmert sich ausschlieĂźlich um Themen

vor Ort. FĂĽr Kerkens Zukunft ist das oft zu wenig.

Drei Beispiele:

• Kerkens Kindergärten wollen neue Gruppenformen ein-

fĂĽhren. Da Kerken kein eigenes Jugendamt hat, werden

alle Entscheidungen hierzu im Jugendhilfeausschuss des

Kreises gefällt. Wir können direkt über unsere Kreistags-

fraktion Einfluss auf die Entscheidung ausĂĽben.

Bei Änderungen zum Kindergartengesetzt können wir un-

serer Landtagsfraktion unsere Bedenken mitteilen, die

dann bei der Gesetzesänderung berücksichtigt werden können.

• Alle Entscheidungen zum Thema Windräder werden im

Kreis - oder Landtag beschlossen d.h. hierauf hat die BVK

keinen Einfluss, da sie hier nicht vertreten ist.

• Auch bei den umstrittenen Entscheidungen zum Ausbau

oder Stopp der Kiesgrabungen rund um Kerken spielt

die Meinung der BĂĽrgervereinigung keine Rolle. Denn auch hier

wird auf Kreis- oder Landtagsebene beschlossen.

Ăśberregionale Kompetenz zahlt sich aus.

Setzen Sie auch bei der Kommunalwahl

auf eine gesamtdeutsche Partei.

Wählen Sie die FDP!


 

FDP Kerken

Fulkenbruchsweg 11

47647 Kerken

Tel. 0 28 33/24 54

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Unsere Kandidaten

Wir bewegen etwas

(nicht nur) in Kerken


Wbz. 101 Bruno Velder, Gärtnermeister

Wbz. 102 Sabine Velder, Selbstständig

Wbz. 103 Heinz DrieĂźen, Unternehmer

Wbz. 104 Michael Molderings, Ingenieur

Wbz. 105 Corinna Velder,

Gärtnerin

Wbz.106 Richard FĂĽchtner,

Rentner

Wbz. 107 Alfons Ibes,

Landwirt

Wbz. 108 Jens Hielscher,

Gärtner

Wbz. 109 Jozica Repic,

Dipl. Sozial Pädagogin

Wbz. 110 Robert Lomberg, Immobilienkaufmann

Wbz. 111 JĂĽrgen Kolatus, Versicherungsmakler

Wbz. 112 JĂĽrgen Jeschonneck, Rentner

Wbz. 113 Silvia Hielscher, Altenpflegerin

 

 

 

Mehr Sachverstand in den Kreistag:

Sabine Velder

 

 

Der Landratskandidat der FDP:

Dietmar GoriĂźen

 

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