Kommunalwahl 2009
Aktualisiert (Donnerstag, 03. September 2009 um 21:08 Uhr)

Â
Demografischer Wandel geht uns alle an
Wie soll Kerkens Zukunft aussehen?
Zum einen müssen wir unsere Gemeinde auf die Strukturveränderung vorbereiten d.h. wir brauchen ein modernes Altenhilfe-Netz mit barrierefreien Wohnungen, alltagsbegleitenden Diensten und Freizeit- und Kulturangeboten. Eine solche, seniorenfreundliche Gemeinde ist wiederum auch attraktiver für junge Familien, die mit der Betreuung älterer Angehöriger nicht allein gelassen werden. Es macht sie attraktiver für Investoren und Arbeitgeber, die in Zukunft verstärkt auf eine bessere Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit, Familie und Pflege der Angehörigen angewiesen sind. Zum anderen können wir dem demografischen Wandel etwas entgegen wirken, indem wir Kerken für Kinder interessant gestalten. Kinder müssen sich hier wohl fühlen, Freizeitangebote vorfinden und die Möglichkeit zu einer differenzierten Schulbildung bekommen. Eine generationsfreundliche Gemeinde – so soll Kerkens Zukunft aussehen!  Das ist unser Wunsch. Helfen Sie uns und gestalten Sie mit!  |
Zur Person: •Fraktionsvorsitzende der FDP Kerken • Seit 15 Jahren im Kerkener Gemeinderat • Mitglied im Hauptausschuß • Mitglied im Schul-, Kultur und Sozialausschuß von Kerken • Vorsitzende der Katholischen Frauen Deutschland, St. Dionysius Nieukerk • Seit 30 Jahren aktives Mitglied der FDP … kompetent, erfahren, motiviert   |


Â
Â
Â
Wir haben klare Ziele
Das können Sie von uns erwarten!
|
              |
Bürgerbeteiligung  Wir wollen unbedingt die Bürger in Kerkens Zukunftsplanung mit einbeziehen. Wir sind der Meinung, dass richtungsweisende Entscheidungen nicht hinter verschlossenen Türen, an den Bürgern vorbei getroffen werden dürfen. Daher ist es wichtig, die Bürger frühzeitig in Planungen mit einzubeziehen, bevor die Gemeinde Projekte ins Rollen bringt. In der nahen Vergangenheit hätte man so viel Geld und Zeit sparen können und eine bessere Bürgerzufriedenheit erreicht. Beispiele hierfür sind: • Das unnötige Erstellen eines Lärmgutachtens zum Festplatz. • Nicht gut gelungener Umbau der Kölner Straße, ohne Berücksichtigung von Bürgerbedürfnissen. • Bürger werden nicht von vornherein z.B. in Form einer Ideenwerkstatt in die Planung mit einbezogen. Es werden ihnen einfach fertige Pläne vorgestellt. Diese lassen sich – wie die Erfahrung auch bei der Kölner Straße zeigt – nicht mehr wesentlich verändern, was mit Hilfe der berühmten Sachzwänge begründet wird. Die FDP wollte gemeinsam mit den Bürgern diskutieren und unter Berücksichtigung der Bürgermeinung die langfristige Entwicklung der Gemeinde planen; ein so genanntes Gemeindeleitbild festlegen. Die CDU hat diesen Antrag abgelehnt bzw. verschleppt. So kann es nicht weitergehen. Nur ein gut informierter Bürger, der das Gefühl hat ernst genommen zu werden, entwickelt auch Initiative für die Gemeinde. Initiative die Kerken braucht! Barrierefreiheit Auch die Politik muss Initiative zeigen, um Kerken fit für die Zukunft zu machen. Daher setzten wir uns auch weiterhin dafür ein, dass die Gemeinde zinslose Darlehen oder Zuschüsse zur Verfügung stellt, um Häuser und Wohnungen barrierefrei umzubauen. Ältere Menschen sollen sich in Kerken wohl fühlen und dürfen nicht den Wunsch verspüren, in eine seniorenfreundlichere Gemeinde umzuziehen. Öffentliche Plätze und Gebäude müssen barrierefrei gestaltet werden, nicht nur für die Senioren unter uns. Alle Menschen mit Gehhilfen, Rollstühlen oder anderen Handikaps sollten sich in unserer Gemeinde problemlos bewegen können. Ebenso Mütter mit Kinderwagen oder dem Nachwuchs an der Hand sind dankbar für jede Erleichterung im stressigen Alltag. Ja, eine generationenfreundliche Gemeinde kommt jedem zu gute und hat Zukunft.  |


Â
Bildungsvielfalt
Wir wollen unsere Gemeinde auch für junge Familien attraktiv gestalten, dazu ist es wichtig den Kindern in den Familien eine Zukunftsperspektive zu geben. Eine differenzierte Schulbildung muss in Kerken möglich sein, daher ist es dringend notwendig eine weiterführende Schule in Kerken zu erhalten und auszubauen. Wir fordern daher:
• Eine Erweiterung der Hauptschule durch einen Realschulzweig.
• Mehr Ausbildungsplätze, um junge Menschen auch nach der Schulbildung am Ort zu halten Ein Grund für den
Mangel an Ausbildungsplätzen ist, dass den Betrieben vor Ort oft ein kompetenter Ansprechpartner zum Thema Ausbildung fehlt. Eine Wirtschaftsförderung die weitgehend durch den Kreis Kleve übernommen wird reicht uns daher nicht aus. Wir fordern dass: unser Wirtschaftsförderer deutlich mehr als nur 10% seiner Arbeitszeit in die Wirtschaftsförderung steckt, auch um dann eine Ausbildungsvielfalt in Kerken zu ermöglichen.
Bolzplätze
Neben einem breiten Bildungsangebot brauchen Kinder auch die Möglichkeit einer sinnvollen Freizeitgestaltung. Wir fordern daher mehr Spielflächen in Kerken. Denn in einer generationenfreundlichen Gemeinde müssen die Bedürfnisse aller Bürger Berücksichtigung finden. Es kann nicht sein, dass wegen Lärmbelästigung Spielflächen ersatzlos geschlossen werden!
BĂĽrgermeisterwechsel
Wir unterstützen den unabhängigen Bürgermeisterkandidaten Dirk Möcking. Wir brauchen einen Bürgermeister der Dinge verändern will, der die Energie besitzt, Kerken nach vorne zu bringen. Dirk Möcking trauen wir das zu. Er hat wirtschaftlichen Sachverstand, frische Ideen, viel Motivation und ist bürgernah. Mit ihm wollen wir Kerken generationenfreundlich gestalten.
Â


Â
|
Mehr als eine Bürgervereinigung Wir vertreten Kerkens Interessen in der Region  Kerken braucht starke Vertreter in der Region.Denn viele Entscheidungendie unsere Gemeinde betreffen, werden im Kreis- oder Landtag getroffen und nicht auf kommunaler Ebene. Das kann eine Bürgervereinigung nich leisten. Die BVK zum Beispiel kümmert sich ausschließlich um Themen vor Ort. Für Kerkens Zukunft ist das oft zu wenig. Drei Beispiele: • Kerkens Kindergärten wollen neue Gruppenformen ein- führen. Da Kerken kein eigenes Jugendamt hat, werden alle Entscheidungen hierzu im Jugendhilfeausschuss des Kreises gefällt. Wir können direkt über unsere Kreistags- fraktion Einfluss auf die Entscheidung ausüben. Bei Änderungen zum Kindergartengesetzt können wir un- serer Landtagsfraktion unsere Bedenken mitteilen, die dann bei der Gesetzesänderung berücksichtigt werden können. • Alle Entscheidungen zum Thema Windräder werden im Kreis - oder Landtag beschlossen d.h. hierauf hat die BVK keinen Einfluss, da sie hier nicht vertreten ist. • Auch bei den umstrittenen Entscheidungen zum Ausbau oder Stopp der Kiesgrabungen rund um Kerken spielt die Meinung der Bürgervereinigung keine Rolle. Denn auch hier wird auf Kreis- oder Landtagsebene beschlossen. Überregionale Kompetenz zahlt sich aus. Setzen Sie auch bei der Kommunalwahl auf eine gesamtdeutsche Partei. Wählen Sie die FDP!
 FDP Kerken Fulkenbruchsweg 11 47647 Kerken Tel. 0 28 33/24 54 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. |
|
 |
Kommunalwahl 2009









